Willkommen auf der Hompage von Lucy, Chivi und Thomas


Das Beste was wir zusammen gemachte haben. Am 7. Januar 2011 zog unsere Lucy bei uns ein. Bereits als wir uns das erste mal sahen, du nach deiner OP und großer Halskrause mir übers Gesicht lecktest, war klar, du bist unser Baby. Die Überlegung, was für einen Hund wir uns holen war recht leicht. So viele süße Vierbeiner wie Lucy sitzen hinter Gittern und warten das sie ein zu Hause finden, ein zu Hause wo sie ihre Liebe geben können uns geliebt werden. Mir fehlen die Worte bei dem Gedanke das ein Mensch unsere Lucy einfach an die Autobahn gebunden hat und weitergefahren ist. Das im kalten Winter. 

 

Ein ganz liebes Dankeschön geht dabei an das Tierheim. Ihr habt euch sehr bemüht, wart stest super lieb zu uns. Jederzeit würden wir wieder einem treuen Freund ein liebevolles zu Hause geben. Danke!

http://www.tierschutzverein-wiesbaden.de/drup/

 

So wohl fühltest du dich bereits am ersten Tag bei uns. Nachdem du im tiefen Winter einfach ausgesetzt wurdest, sind wir sehr froh dich zu haben. Bei uns darfst du bleiben bist du alt und grau bist und wir werden bis zu letzen Minute bei dir sein. 

 

Ode an einen Schweinehund
 
Taschen und Koffer sind schon gepackt,
alle Mann ins Auto - zack, zack, zack!
Herrchen nimmt die Leine, sein Blick fällt auf mich
- hurra! Ich darf mit, wie glücklich bin ich!
Nach kurzer Fahrt macht das Auto halt,
Herrchen geht mit mir in den Wald.
Ah - Stöckchen werfen - das kenne ich schon,
ab geht die Post, ich rase davon.
 
Der Stock fliegt hoch, der Stock fliegt weit
- ich renne eine Ewigkeit!
Jetzt hab` ich ihn und packe das Stück!
Im Schweinsgalopp geht`s dann zurück.
Den Stock im Maul, ich freu mich gar sehr!
Am Platz angekommen, doch der ist leer -
ich bin sehr verwundert, versteh` gar nichts mehr.
 
Herrchen, wo bist Du? - Humor hab` ich viel,
vielleicht ist das ein neues Spiel?
Mit der Nase am Boden lauf ich auf und ab,
manchmal ganz langsam, manchmal im Trab.
Verzweifelt versuche ich Dich zu finden!
Ich spüre, wie meine Kräfte schwinden.
 
Ich habe Hunger und will nur noch heim!
Herrchen, warum lässt Du mich allein?!
Erschöpft und müde leg` ich mich hin –
da packt mich die Hand, ich konnte nicht flieh`n.
Sie steckt mich in einen Käfig `rein...
Ah - gleich kommt Herrchen und holt mich heim.
Schlafen, schlafen... ich seh` Dich im Traum verschwommen,
aber Du bist nicht gekommen!
 
Dann bringt man mich in einen Raum!
Hilfe! Wo bin ich - aus ist der Traum!
Ich sehe mich um - öd`, kalt und leer
und das Gefühl: “mir hilft keiner mehr”!
In meiner Nase ein übler Geruch!
Er fällt über mich her wie ein Leichentuch,
dieser Geruch - irgendwie marod'
- ich glaube, so riecht der Tod!
 
Ein letzter Gedanke geht mir im Kopf herum:
Herrchen, mein Herrchen: warum, warum?
Ich wollte Dein Freund sein, der Beste, den`s gibt!
Herrchen, ich habe Dich immer geliebt!
 

Kann doch einer sagen das er will                                                    Und am Morgen, da schlafe ich am liebsten bei meinem 

das ist mein Kuchen, den bewache ich :-)                                        Papa im Bettchen :-) Den hab ich soooo lieb

 

DEIN HUND 

Wenn alle dich meiden und hassen, 
ob mit oder ohne Geduld, 
wird einer dich niemals verlassen, 
und das ist dein treuer Hund. 

Und würdest du ihn sogar schlagen, 
ganz herzlos und ohne Verstand, 
er würde es geduldig ertragen, 
und leckt dir dafür noch die Hand. 

Nur Liebe und selbstlose Treue 
hat er für dich immer parat! 
Er beweist es dir täglich aufs neue, 
wie unsagbar gern er dich hat. 

Nennst du deinen Hund dein eigen, 
wirst du nie verlassen sein, 
und solltest du vor Einsamkeit schweigen, 
dann bist du doch niemals allein. 

Wird eins dir der Tod erscheinen, 
und schlägt dir die letzte Stund, 
wird einer bestimmt um dich weinen, 
und das ist dann dein treuer Hund. 

Drum schäm dich nicht deiner Tränen, 
wenn einmal dein Hund von dir geht! 
Nur er ist, das will ich erwähnen, 
ein Wesen das stets zu dir steht ! 

 

Gedanken eines Hundes 

Ich bin den weiten Weg gegangen, nun bin ich am End Ort angelangt. Es riecht nach Kot, Urin und Blut. 
Ich bin krank, doch keinen kümmert's, ich bin durstig und hungrig, doch keinen kümmert's, ich finde keine Ruhe, weil auch meine Brüder und Schwestern vor Angst, Hunger und Durst heulen, doch keinen kümmert's. Wir haben alle den End Ort erreicht und täglich werden es mehr. In ein paar Tagen werden sie kommen, dann finde ich meinen Frieden, diese Hoffnung verdrängt langsam meine Angst. In diesem, unseren Lande werden die Lebenden, die Toten noch beneiden! Ein guter und immer treu sorgender Mensch, hat mein Leben zerstört, er hat meine unendliche Ergebenheit und Liebe verraten. Er hat mich weggegeben, weil er wohl verzweifelt war.

 

Plädoyer    

Der beste Freund, den ein Mensch auf der Welt hat, kann sich eines Tages gegen ihn wenden und sein Feind werden. 


Sein Sohn oder seine Tochter, die er mit liebender Fürsorge aufgezogen hat, können ihn undankbar verlassen. 

Menschen, die uns am nächsten stehen, denen wir unser Glück und unseren guten Namen in die Hände legen, können zu Verrätern werden. 

Das Geld, dass ein Mensch erworben hat, kann ihm genommen werden, wenn er es am nötigsten braucht.

Der Ruf eines Mannes kann durch eine einzige unbedachte Handlung für immer verloren sein. 

Die Menschen, die uns bewundernd umschwärmen, wenn wir erfolgreich sind, können die ersten sein, die Steine werfen, wenn der Schatten des Unglücks unser Leben verdunkelt. 

Der einzige gänzlich selbstlose Freund den ein Mensch in dieser selbstsüchtigen Welt finden kann

der einzige, der ihn nie verlassen , der einzige der nie undankbar, nie falsch und verräterisch sein wird, ist sein Hund.

Eines Menschen Hund bleibt bei ihm in Reichtum und Armut, in Gesundheit und Krankheit. 

Er schläft auf dem kalten Boden, wenn die eisigen Winterwinde blasen und den Schnee 
vor sich herumtreiben, wenn er nur nicht von der Seite seines Meisters weichen muss. 

Er küsst auch die Hand die ihm kein Futter mehr reichen kann, er leckt die Wunden und Beulen die eine raue Welt uns zugefügt hat. 


Wenn uns auch alle unsere menschlichen Freunde verlassen, der Hund bleibt da! 

Wenn unser Wohlstand zerfällt unser guter Ruf dahingeht, bleibt er unverändert in seiner Liebe wie die Sonne die täglich neu ihren Bogen am Himmel beschreibt.

Wenn es das Unglück will, dass der Meister zum Ausgestoßenen wird, ohne Freund und ohne Heim, 
verlangt der treue Hund kein weiteres Vorrecht als ihn begleiten zu dürfen um ihn vor Gefahren zu beschützen und gegen seine Feinde zu kämpfen.

Kommt einmal die letzte Stunde heran, wo der Tod den Meister in Gewahrsam nimmt und sein Körper in die kalte Erde vergraben wird, dann wird man den edlen Hund beim Grabhügel finden. 

Auch wenn alle anderen Freunde ohne aufzumerken daran vorbeigehen, der Hund wird dort bleiben, 

seine Kopf zwischen die Pfoten gelegt, seine Augen traurig doch offen in Wachsamkeit verlässlich und treu auch im Tode



Aus einem Plädoyer von US Senator George Vest vor einem Gericht in Missouri, 
dass über den Totschlag eines Hundes zu eintscheiden hatte

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